Nicht ein Gedanke trübt das Kinoerlebnis ob der Parallele zu der WTC-Affäre und den zwei Türmen, die als Basen von je einem Bösewicht besetzt wurden. Christopher Lee als Saruman ist zwar nicht überzeugend, aber aufgrund seiner filmischen Vergangenheit wusste man gleich, für welche Seite er sich vermutlich engagiert. Die Dreharbeiten aller drei Teile wurden schon im Dezember 2000 auf Neuseeland abgeschlossen und Teil I hat bereits sämtliche Unkosten eingespielt und fortan ist für die riesige Filmcrew nur noch Gewinn in Aussicht gestellt. Selten zuvor musste man selbst in einem Großraumkino zum Kartenabreißen Schlange stehen. In jedem Fall eine gelungene und perfekte Verfilmung, auch im Hinblick auf das Merchandising, und absolut empfehlenswert. |
Diese Kritik ist die Meinung von Jonathan Dilas.